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CSR – Corporate Social Responsibility

Die Abkürzung CSR steht für "Corporate Social Responsibility". Damit ist verantwortungsvolles unternehmerisches Handeln gemeint.

Das Prinzip "CSR" baut auf drei Säulen auf: Wirtschaft, Umwelt und Soziales. Dabei geht es darum, dass Unternehmen nachhaltig handeln. Im Sinne ihres wirtschaftlichen Erfolges, im Sinne der Umwelt und im Sinne ihrer Mitarbeiter.

Mehr als eine gute Tat

CSR ist heute fast in allen Unternehmen angekommen. Leider nicht immer da, wo es hingehört. Denn gesellschaftliches Engagement bedeutet nicht, ab und zu eine werbewirksame Spendenaktion zu starten. Es ist Teil der Unternehmensphilosophie und des Managements. Es geht darum, ethisches Verhalten in den Unternehmensstatuten festzuhalten. Wie geht das Unternehmen mit den Mitarbeitern um? Was tut es für den Umweltschutz? Und mit welchen Lieferanten arbeitet es zusammen?

Das Unternehmen als Teil der Gesellschaft

Das Thema CSR wird schon seit Jahrzehnten diskutiert und wissenschaftlich erforscht. Vor allem die Rolle des Unternehmens als Teil des gesellschaftlichen Systems wird untersucht. Wie ein Bürger, hat auch ein Unternehmen Rechte und Pflichten. Im Rahmen der CSR hat es jedoch weit mehr Gestaltungsmöglichkeiten als der normale Bürger. Unternehmen sind daher aufgefordert, ihre Möglichkeiten nutzen und ihren gesellschaftlichen Beitrag zum Wohle aller Beteiligten zu leisten. Im Rahmen des „Drei-Säulen-Modells“ (Umwelt, Wirtschaft und Soziales), werden sie auf verschiedenen Ebenen aktiv.

Nachhaltigkeitkeit 2.0

Die Kraft der Natur nutzen, nachhaltige Materialkreisläufe schaffen und Recyclingverfahren effektiver machen. Das sind die Ziele der Initiative Frosch. Das Unternehmen Werner & Mertz zeigt, was Innovation und Überzeugung so erfolgreich macht und was sich hinter der neuen Nachhaltigkeit verbirgt.

Effektives Recycling

Bisher wird das Potential aus dem Gelben Sack kaum genutzt. Die Recyclat-Initiative von Werner & Mertz will das ändern. Das Unternehmen wirbt für den Einsatz innovativer Recyclingverfahren, mit denen das Material aus dem Gelben Sack für die Herstellung neuer Verpackungen nutzbar gemacht werden kann. Lesen Sie hier, wie das geht.

Verpflichtung zur Nachhaltigkeit: EMAS

Zur CSR-Einführung in das Unternehmen gibt es mehrere Möglichkeiten und Systeme. Die sogenannten „Selbstverpflichtungen zur Einhaltung sozialer und ökologischer Standards“ sind von unterschiedlichen Stellen entwickelt und veröffentlicht worden. Da gibt es zum Beispiel den „Global Compact“ der UN oder die internationale „DIN ISO 14001“. Aber das System, das zur Zeit in Europa wirklich Furore macht, ist das „Eco-Management and Audit Scheme“ kurz: EMAS. Es gilt im globalen Vergleich als das anspruchsvollste und umfassendste System für nachhaltiges Umweltmanagement. Und somit als Garant für echtes unternehmerisches Engagement.

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