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Was wir gegen den Klimawandel tun können

Der Klimawandel wird spürbar

Die Veränderungen durch den Klimawandel werden spürbar. Auch in Europa. Das Jahr 2013 gehörte zu den wärmsten seit Beginn der Aufzeichnungen. Stürme, Fluten, Hochwasser und andere Wetterextreme nehmen zu. Kaum jemand kann noch leugnen, dass sich das Klima verändert.

Klimawandel: ein ganz natürlicher Prozess?

Zunächst muss man wissen, dass es Klimawandel schon immer gab. Es gab Perioden deutlicher Abkühlung und auch Zeiten einer starken Erwärmung. Das wird von ganz natürlichen Faktoren beeinflusst - zum Beispiel von der Strahlung der Sonne. Sie bestimmt den Energiehaushalt auf der Erde. Dieser natürliche Prozess kann aber gestört werden. Der sogenannte Strahlungsantrieb der Sonne wird unter anderem durch eine erhöhte Konzentration von Treibhausgasen beeinträchtigt. Im Jahr 2007 hat ein wissenschaftliches Gremium im Auftrag der Vereinten Nationen zum Thema Klimawandel bestätigt: Die Erwärmung der Erdatmosphäre seit Beginn der Industrialisierung wird hauptsächlich durch die Anreicherung von Treibhausgasen durch den Menschen hervorgerufen.

Kluger Einkauf kontra Klimawandel

„Was kann ich denn schon tun?“. Das hört man oft. Die Antwort ist: eine ganze Menge. Denn das Engagement gegen den Klimawandel fängt zum Beispiel schon beim Einkaufen an. Man sollte zum Beispiel im Winter nicht unbedingt Erdbeeren kaufen. Der CO2-Fußabdruck für deren Produktion und Transport außerhalb der Saison ist enorm. Aber nicht nur das - es ist vor allem der Einfluss auf das Gesetz von Angebot und Nachfrage, dass dem Verbraucher Macht im Kampf gegen den Klimawandel verleiht. Unsere Nachfrage bestimmt das Angebot an nachhaltigen Produkten. Und nimmt somit die Wirtschaft in die Pflicht. Unsere Nachfrage kann die Unternehmen dazu bringen, sorgsamer mit Ressourcen umzugehen und umweltschonendere Produkte anzubieten. Es liegt also an uns, unser Konsumverhalten zu hinterfragen und damit aktiv etwas gegen den Klimawandel zu tun.

Nachhaltigkeit 2.0

Die Kraft der Natur nutzen, nachhaltige Materialkreisläufe schaffen und Recyclingverfahren effektiver machen. Das sind die Ziele der Initiative Frosch. Das Unternehmen Werner & Mertz zeigt, was Innovation und Überzeugung so erfolgreich macht und was sich hinter der neuen Nachhaltigkeit verbirgt.

Recyclat-Initiative

Bisher wird das Potential aus dem Gelben Sack kaum genutzt. Die Recyclat-Initiative von Werner & Mertz will das ändern. Das Unternehmen wirbt für den Einsatz innovativer Recyclingverfahren, mit denen das Material aus dem Gelben Sack für die Herstellung neuer Verpackungen nutzbar gemacht werden kann. Lesen Sie hier, wie das geht.

Was können Unternehmen gegen den Klimawandel tun?

Wenn es darum geht, den Klimawandel aufzuhalten, tragen Unternehmen eine große Verantwortung. Ihr CO2-Fußabdruck ist durch die Herstellung und den Transport ihrer Waren und Dienstleistungen sehr hoch. Aber durch die gezielte Nachfrage nach umweltfreundlichen Produkten, kann ein Unternehmen quasi „gezwungen“ werden, seine Produktionsverfahren zu optimieren. EinigeFirmen haben die Zeichen der Zeit schon längst erkannt. Sie setzen auf langfristiges Umweltmanagement und ergreifen somit konkrete Maßnahmen gegen den Klimawandel. Seit den 1980er-Jahren werden Leitlinien und Managementsystemedafür entwickelt. Einheitliche gesetzliche Vorgaben gibt es jedoch bis heute nicht. Aber es gibt einen Lichtblick im Kampf gegen den Klimawandel: Das Umweltmanagementsystem „Eco-Management and Audit Scheme“ der EU. Kurz: EMAS. Dieses System gilt weltweit als das anspruchsvollste und verbindlichste Instrument. Werner &Mertz, das Familienunternehmen aus Mainz, setzt schon lange auf EMAS. Und auf umweltfreundliche Produkteaus Inhaltsstoffen, die in der Natur gut abbaubar sind. Bis hin zur Verpackung wird unter hoher Ressourceneffizienz produziert. Die Verbraucher haben das schon immer honoriert. Die Marke Frosch trägt seit 2009 den Titel: „Deutschlands nachhaltigste Marke“. Das macht es leicht, sich zu engagieren.

EMAS: Freiwillig etwas gegen den Klimawandel tun

Wenn ein Unternehmen sich dafür entscheidet, seine Umweltleistungen zu verbessern, braucht es zunächst ein System. Maßnahmen müssen geplant, umgesetzt und am Ende kontrolliert werden. Seit den 1980er-Jahren wurden einige Leitlinien und Systeme zum Umweltschutz in Unternehmen entwickelt. Einheitliche gesetzliche Vorgaben gibt es jedoch bis heute nicht. Aber es gibt Hoffnung: Das Umweltmanagementsystem „Eco-Management and Audit Scheme“ der EU. Kurz: EMAS. Dieses System gilt weltweit als das anspruchsvollste und verbindlichste. Es steht für freiwilliges Umweltmanagement und regelmäßige externe Umweltbetriebsprüfungen. Und erfreulicherweise gibt es schon Unternehmen, die dieses System eingeführt haben und somit freiwillig Verantwortung für den Klimaschutz übernehmen.

Die Marke Frosch: Nachhaltig erfolgreich

Da es keine gesetzlichen Regelungen zu nachhaltigem Wirtschaften gibt, wird es immer im Ermessen eines jeden einzelnen Unternehmens liegen, wie viel es zum Klimaschutz beitragen will. Ein Unternehmen handelt nicht zufällig nachhaltig. So wie Werner & Mertz. Das Familienunternehmen aus Mainz setzt schon lange auf EMAS und ist in Sachen Nachhaltigkeit sehr erfolgreich. Mit der Marke Frosch setzt das Unternehmen konsequent auf umweltfreundliche Produkte aus Inhaltsstoffen, die in der Natur gut abbaubar sind. Bis hin zur Verpackung wird unter hoher Ressourceneffizienz produziert. Und die Verbraucher honorieren das. Seit 2009 trägt Frosch die renommierte Auszeichnung „Deutschlands nachhaltigste Marke“.

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