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Was ist Social Responsibility?

Social Repsonsibility: Unternehmen übernehmen gesellschaftliche Verantwortung

Mit dem Begriff „Social Responsibility“ ist die Verantwortung gemeint, die ein Unternehmen als Teil der Gesellschaft übernimmt. Das bedeutet, verantwortliches Handeln im Sinne der Nachhaltigkeit. Etabliert hat sich dafür jedoch eher der Begriff „Corporate Social Responsibility", also „Unternehmensverantwortung“. Denn es geht um verantwortliches unternehmerisches Handeln auf mehreren Ebenen: ökonomisch, ökologisch und sozial. Aber warum sollten Unternehmen das freiwillig tun?

Social Responsibility: Ein Produkt der Krise?

Die Idee des ehrbaren Kaufmanns gibt es schon lange. Und auch schon Aristoteles beschäftigte sich mit so etwas wie „Wirtschaftsethik“. Doch es scheint, als würde der Ruf nach sozialer und ökologischer Moral heute immer lauter. In Zeiten von Finanzkrise und Klimawandel wird der Gesellschaft wohl bewusst, dass es so nicht weiter gehen kann. Etwas scheint aus dem Ruder zu laufen und der Ruf nach „Social Responsibility“ hat die Wirtschaft erreicht. Die Menschen erwarten, dass Unternehmen nicht nur ihren Profit im Auge haben, sondern auch, dass sie aktiv Verantwortung übernehmen. Sie sollen nachhaltig handeln und ihren gesellschaftlichen Beitrag leisten.

Das Unternehmen in der Gesellschaft

„Social Responsibility“ wird sowohl in der Öffentlichkeit als auch in der Wissenschaft schon lange diskutiert. Welche Rolle spielt ein Unternehmen im gesellschaftlichen Gefüge? Welche Rechte, welche Pflichten hat es? Als Teil der Gesellschaft und des öffentlichen Lebens wird ihm zunehmend mehr Verantwortung beigemessen. Zumal ein Unternehmen weitaus mehr Möglichkeiten hat, als der normale Bürger. Die Idee der „Social Responsibility“ ruft Unternehmen auf, ihre Möglichkeiten zu nutzten und einen Beitrag zu leisten - im Rahmen des „Drei-Säulen-Modells“ (Umwelt, Wirtschaft, Soziales) der Nachhaltigkeit. Einige sind diesem Ruf schon nachgekommen.

Nachhaltigkeit 2.0

Die Kraft der Natur nutzen, nachhaltige Materialkreisläufe schaffen und Recyclingverfahren effektiver machen. Das sind die Ziele der Initiative Frosch. Das Unternehmen Werner & Mertz zeigt, was Innovation und Überzeugung so erfolgreich macht und was sich hinter der neuen Nachhaltigkeit verbirgt.

Effektives Recycling

Bisher wird das Potential aus dem Gelben Sack kaum genutzt. Die Recyclat-Initiative von Werner & Mertz will das ändern. Das Unternehmen wirbt für den Einsatz innovativer Recyclingverfahren, mit denen das Material aus dem Gelben Sack für die Herstellung neuer Verpackungen nutzbar gemacht werden kann. Lesen Sie hier, wie das geht.

Erfolgreich und gut

Dass ein Unternehmen ökonomische Ziele verfolgt, ist klar. Muss es schließlich auch, sonst würde es nicht funktionieren. Das heißt aber nicht, dass die ökonomischen, ökologischen und sozialen Ziele der „Social Responsibility“ nicht damit vereinbar wären. Das beweisen Unternehmen, die sich dem Prinzip der Nachhaltigkeit verpflichtet haben und damit sehr erfolgreich sind. Aber sie sind nicht nur wirtschaftlich erfolgreich – sie haben klare Wertvorstellungen und handeln aus Überzeugung. Das schafft Vertrauen und Anerkennung.

Nachhaltigkeit aus Prinzip

Eines dieser positiven Beispiele ist das Familienunternehmen Werner & Mertz. Mit der Marke Frosch wurde das Unternehmen zum Ökopionier. Und ist in Sachen „Social Responsibility“ seitdem sehr erfolgreich. Die ökologischen Haushaltsreiniger und –pflegemittel von Frosch setzen seit 1986 konsequent auf Bioqualität: umweltschonend mit Naturwirkstoffen. Werner & Mertz aus Mainz handelt nach dem Nachhaltigkeitsprinzip - und das wird honoriert. Seit über zehn Jahren wird Frosch jährlich von Tausenden Verbrauchern zur vertrauenswürdigsten Marke (Most Trusted Brand) Deutschlands gewählt. Und seit 2009 trägt Frosch die renommierte Auszeichnung „Deutschlands nachhaltigste Marke“.

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