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Nachhaltig ist „in“!

Nachhaltig konsumieren liegt im Trend. Doch wie stellt man fest, wie nachhaltig ein Produkt wirklich ist? Lesen Sie mehr!

„Auf lange Sicht, dauerhaft, wirksam“ – so definiert der Duden das Wort nachhaltig heute. Aber die erste Verwendung fand der Begriff schon 1713. Er kommt aus der Forstwirtschaft und bedeutet, dass nur so viele Bäume gefällt werden sollen, wie auch wieder nachwachsen können. Nachhaltig also. Das klingt doch sehr vernünftig. Zumal uns heute immer klarer wird, dass ein sorgsamerer Umgang mit den natürlichen Ressourcen wichtig ist. Und das finden auch die Verbraucher. Man achtet einfach mehr darauf, was im Einkaufswagen landet.

Ein Trend setzt sich durch

Immer mehr Verbraucher fordern von der Wirtschaft nachhaltig hergestellte Produkte. Der Trend hat sich etabliert. Studien zeigen, wie sich das Verbraucherverhalten in Deutschland verändert. Im Jahre 2009 kaufte zum Beispiel knapp jeder vierte Befragte häufig Produkte, die nachhaltig hergestellt wurden (26%). 2013 waren es mehr als doppelt so viele (56%). Und die Verbraucher verstehen unter dem Begriff nachhaltig schon weit mehr als nur „bio“. Produktqualität, Produktumfeld und Herstellungsbedingungen sind für sie gleichermaßen relevante Kaufkriterien. Dieser immer selbstverständlichere Anspruch setzt Unternehmen zunehmend unter Druck, nachhaltig zu handeln – und zwar nachweislich!

Initiative Frosch

Die Kraft der Natur nutzen, nachhaltige Materialkreisläufe schaffen und Recyclingverfahren effektiver machen. Das sind die Ziele der Initiative Frosch. Das Unternehmen Werner & Mertz zeigt, was Innovation und Überzeugung so erfolgreich macht und was sich hinter der neuen Nachhaltigkeit verbirgt. Lesen Sie mehr.

Effektives Recycling

Bisher wird das Potential aus dem Gelben Sack kaum genutzt. Die Recyclat-Initiative von Werner & Mertz will das ändern. Das Unternehmen wirbt für den Einsatz innovativer Recyclingverfahren, mit denen das Material aus dem Gelben Sack für die Herstellung neuer Verpackungen nutzbar gemacht werden kann. Lesen Sie hier, wie das geht.

Wirklich nachhaltig - oder geschummelt?

Denn das Angebot an nachhaltig hergestellten Produkten steigt zwar, aber kann man jedem Umweltsiegel trauen, das einem werbewirksam entgegenspringt? Ist wo nachhaltig draufsteht auch immer nachhaltig drin? Mit wachsendem Angebot steigt auch die Verunsicherung. Dementsprechend vertrauen viele nicht mehr darauf, dass die Versprechen auf den Verpackungen auch eingehalten werden. Und je mehr Vertrauen verloren geht, umso wichtiger wird es. Unternehmen müssen also wieder mehr Werte und mehr Orientierung vermitteln. Aber nicht nur das. Viele Verbraucher geben an, dass nachhaltiger Konsum für sie auch bedeutet, die Lebensqualität in der gesamten Gesellschaft erhöhen zu können. Experten meinen, dass eine intakte Umwelt und ein gesundes Gemeinwohl für viele Menschen wichtiger werden. Slogans wie „weniger ist mehr“ oder „teilen ist das neue haben“ verdeutlichen das. Interessant ist nun - wie gehen Unternehmen mit dieser Entwicklung um?

Nachhaltig ist erfolgreich

„Deutschlands nachhaltigste Marke“: Frosch wird 2009 ausgezeichnet.

Firmen, die nachhaltig handeln und natürliche Ressourcen in besonderer Weise schonen, treiben diese Entwicklung voran. Aber sie reagieren damit nicht nur auf einen Trend - manche setzen sogar einen! Und das wird belohnt. Seit 2008 wird der Deutsche Nachhaltigkeitspreis vergeben. Mittlerweile eine Trophäe, die heiß begehrt ist. Die Anzahl der Anwärter steigt jährlich. Doch was genau nachhaltig ist, und was nicht, dass ist leider nicht immer eindeutig. Die meisten Zertifikate und Umweltsiegel beruhen immer noch auf unverbindlich formulierten Leitlinien. Anders ist das beim „Eco-Management and Audit Scheme“ der EU - kurz: EMAS. Dies gilt im globalen Vergleich als das anspruchsvollste und umfassendste System. Es steht für freiwilliges Umweltmanagement und wurde für Unternehmen entwickelt, die ihre Umweltleistung kontinuierlich verbessern wollen. So wie das Familienunternehmen Werner & Mertz. Nachhaltigkeit hat dort Tradition. Die Mainzer setzen schon lange – seit 10 Jahren - auf EMAS. Mit der Marke Frosch beweisen sie seit 1986, wie Nachhaltigkeit funktioniert.

Nicht umsonst wurde Frosch von Tausenden Verbraucher zur vertrauenswürdigsten Marke Deutschlands gewählt und trägt seit 2009 die renommierte Auszeichnung „Deutschlands nachhaltigste Marke“.

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