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Der Blaue Engel

Der Blaue Engel kennzeichnet Angebote, die umweltfreundlichere Alternativen zu anderen Produkten darstellen.

Was ist Der Blaue Engel?

„Der Blaue Engel“ wird seit 1978 als Umweltzeichen in Deutschland vergeben. Die „Jury Umweltzeichen“ trifft die Vergabeentscheidung. Das Gremium besteht aus Vertretern aus Umwelt- und Verbraucherverbänden, Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Eine eigens dafür zuständige gemeinnützige GmbH ist dafür zuständig, die Einhaltung der Anforderungen an die Vergabe zu prüfen. „Der Blaue Engel“ darf nur verwendet werden, wenn die Kriterien erfüllt werden.

Wofür steht Der Blaue Engel?

Die Produkte, die „Der Blaue Engel“ kennzeichnet, sind nicht hundertprozentig umweltfreundlich. Sie sind nur besser als andere in der gleichen Kategorie. Und „Der Blaue Engel“ bezieht sich auch nur auf bestimmte Produkteigenschaften. „Der Blaue Engel“ versteht sich als Kennzeichen dafür, dass die Umwelt weniger belastet wird, dass Ressourcen eingespart werden und keine für die Umwelt oder die Gesundheit schädlichen Substanzen enthalten sind. Die Kriterien hierfür bestimmt das Bundesumweltamt. Wirklich transparent sind diese nicht.

Nachhaltigkeit 2.0

Die Kraft der Natur nutzen, nachhaltige Materialkreisläufe schaffen und Recyclingverfahren effektiver machen. Das sind die Ziele der Initiative Frosch. Das Unternehmen Werner & Mertz zeigt, was Innovation und Überzeugung so erfolgreich macht und was sich hinter der neuen Nachhaltigkeit verbirgt.

Pflanzliche Tenside

Tenside sind waschaktive Substanzen. Sie sorgen dafür, dass sich Fett und Schmutz in Wasser lösen. Leider basieren die meisten auf Erdöl. Und das hat sehr negativen Folgen für Mensch und Umwelt. Doch es gibt auch Alternativen. Bei Werner & Mertz setzt man auf natürliche Wirkstoffe und Tenside auf Basis heimischer Pflanzen. Neugierig?

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„Der Blaue Engel“ vs. EMAS

„Der Blaue Engel“ ist schon lange nicht mehr das einzige Umweltsiegel in Europa. Und der Verbraucher ist verunsichert: Welches Siegel steht eigentlich wofür? Nach welchen Kriterien wird es vergeben? Und wer kontrolliert das? Am meisten Orientierung geben daher die Zertifizierungen, die ein konkretes Umweltmanagement im Unternehmen vorsehen. Denn Umweltschutzmaßnahmen müssen nicht nur geplant und umgesetzt werden - sie müssen auch dokumentiert und kontrolliert werden. Daher geht aktiver Umweltschutz viel weiter über das hinaus, was „Der Blaue Engel“ von Unternehmen fordert. Dafür gibt es zum Beispiel das Umweltmanagementsystem der EU: „EMAS“. Es gilt weltweit als das anspruchsvollste und verbindlichste System. Und das wird nicht nur zertifiziert – es wird auch regelmäßig kommuniziert. Denn ein Teil der Zertifizierung ist die Auflage, die Ergebnisse der Bemühungen regelmäßig zu veröffentlichen. Meist geschieht dies in einem sogenannten Nachhaltigkeitsbericht. Diese Auflage muss „Der Blaue Engel“ nicht erfüllen.

Vorbildlich: Die Marke Frosch

Recycling First: die Recyclat-Initiative von Frosch schafft neue Wiederverwertungskreisläufe.

Man kann also durchaus sagen: Die Anforderungen an Umweltsiegel wie „Der Blaue Engel“ u.a. sind doch eher vage. Umso erfreulicher ist es, wenn das Engagement für den Umweltschutz für einige Unternehmen sogar zum Kerngeschäft gehört. So wie für Werner & Mertz. Mit der Marke Frosch steht das Familienunternehmen seit 1986 für Nachhaltigkeit und Umweltschutz. Daher setzen die Mainzer auch konsequent auf EMAS. In der Werbekampagne "Wir für EMAS" sprechen sie sich neben prominenten Vertretern aus Wirtschaft und Gesellschaft dafür aus, das System weiter zu stärken und bekannt zu machen. Und der Erfolg gibt ihnen Recht. Die Verbraucher honorieren das Engagement des Unternehmens. Die Marke Frosch trägt seit 2009 den renommierten Titel „Deutschlands nachhaltigste Marke“.

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