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Naturschutz im Einkaufskorb

Der Naturschutz ist eine der wichtigsten Aufgaben unserer Zeit. Denn die Ressourcen werden knapp und die Müllberge häufen sich. Was können wir tun?

Naturschutz geht uns alle an

Es hat sich etwas verändert. Sturm und Hochwasser gibt es plötzlich nicht nur am anderen Ende der Welt, sondern auch vor unserer Haustür. Und wir merken, dass wir etwas tun müssen. Naturschutz geht uns alle an. Umso besser, dass sich immer mehr Menschen für eine nachhaltige Entwicklung einsetzen. Das beeinflusst auch die Wirtschaft.

Konsumieren für den Naturschutz

Das Konsumverhalten der Verbraucher hat einen großen Einfluss auf die Wirtschaft. Die Nachfrage bestimmt das Angebot. Unser Verhalten als Konsumenten bestimmt zu einem großen Teil, wie Produkte hergestellt werden. Es lohnt sich also, mal darüber nachzudenken, was Unternehmen für den Naturschutz tun – oder auch nicht. Wie produzieren sie? Welche Inhaltsstoffe verwenden sie? Wie hoch ist ihre CO2-Bilanz? Diese Informationen können uns dabei helfen, uns für eine nachhaltige Entwicklung und für den Naturschutz zu entscheiden. Denn mit diesen Entscheidungen nehmen wir einen großen Einfluss. Unsere Nachfrage kann ein Unternehmen dazu bringen, sorgsamer mit Ressourcen umzugehen und den Naturschutz zu unterstützen. Naturschutz findet also auch zu einem großen Teil in unserem Einkaufskorb statt.

Nachhaltigkeit 2.0

Die Kraft der Natur nutzen, nachhaltige Materialkreisläufe schaffen und Recyclingverfahren effektiver machen. Das sind die Ziele der Initiative Frosch. Das Unternehmen Werner & Mertz zeigt, was Innovation und Überzeugung so erfolgreich macht und was sich hinter der neuen Nachhaltigkeit verbirgt.

Umweltschutz aus Tradition

Bei Werner & Mertz wird der Umweltschutz schon immer groß geschrieben. Das Unternehmen denkt und handelt ganzheitlich nachhaltig. Und die Ansprüche an das eigene Verhalten sind hoch. Deshalb betreibt Werner & Mertz seit vielen Jahren aktives Umweltmanagement. Zertifiziert und mehrfach ausgezeichnet.

Was können Unternehmen für den Naturschutz tun?

Zumindest einige Firmen haben die Zeichen der Zeit schon längst erkannt und setzen freiwillig auf aktiven Naturschutz. Wenn ein Unternehmen sich dafür entscheidet, aktiv etwas zu tun, braucht es zunächst ein sogenanntes Umweltmanagementsystem. Bisher wurden zu diesem Zweck lediglich Leitlinien für Unternehmen entwickelt - einheitliche gesetzliche Vorgaben gibt es bis heute nicht. Doch es gibt Hoffnung: Das Umweltmanagementsystem „Eco-Management and Audit Scheme“ der EU. Kurz: EMAS. Dieses System gilt weltweit als das anspruchsvollste und verbindlichste System für aktiven Naturschutz in Unternehmen. Es steht für freiwilliges Umweltmanagement und regelmäßige externe Umweltbetriebsprüfungen.

Initiative Frosch: Gelebte Nachhaltigkeit

Reycycling First: die Initiative Frosch von Werner & Mertz zielt darauf ab, die riesigen Mengen an PET-Abfällen aus dem Gelben Sack zu nutzen.

Und die Anzahl an Unternehmen, die sich für den Naturschutz engagieren, steigt. Das ist sehr erfreulich. Doch mangels gesetzlicher Regelungen wird es am Ende immer im Ermessen eines jeden einzelnen Unternehmens liegen, wie viel es zum Naturschutz beitragen will. Aber es gibt eben auch immer ein paar, die sich besonders anstrengen. So wie Werner & Mertz. Das Familienunternehmen aus Mainz setzt schon lange auf EMAS und ist in Sachen Nachhaltigkeit schon lange sehr erfolgreich. Mit der Marke Frosch setzt das Unternehmen konsequent auf umweltfreundliche Produkte aus Inhaltsstoffen, die in der Natur gut abbaubar sind. Bis hin zur Verpackung wird unter hoher Ressourceneffizienz produziert. Und die Verbraucher honorieren das. Seit 2009 trägt Frosch die renommierte Auszeichnung „Deutschlands nachhaltigste Marke“. Mit seinem Engagement trägt das Unternehmen also nicht nur viel zum Naturschutz bei – es zeigt auch, dass nachhaltiges Handeln auch mit wirtschaftlichem Erfolg belohnt wird!

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