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Umweltverschmutzung: Kein unlösbares Problem

Wir produzieren wahnsinnig viel Abfall und die Umweltverschmutzung schreitet voran. Doch es gibt Wege, diese Probleme zu lösen.

Wir produzieren ca. 3,5 Millionen Tonnen Abfall - jeden Tag. Und es wird mehr. Schon jetzt leiden besonders die Ozeane unter dieser immensen Umweltverschmutzung. Vor allem der Verpackungsmüll ist problematisch. Der größte Teil davon besteht aus Kunststoff. Die Leidtragenden sind die Meeresbewohner. Sie verwechseln die Plastikteile mit Nahrung. Umweltverschmutzung dieser Art ist die größte Bedrohung für Mensch und Tier. Doch es gibt Möglichkeiten, etwas dagegen zu tun.

Bewusster Konsum = weniger Umweltverschmutzung

Das Konsumverhalten der Verbraucher hat einen großen Einfluss auf die Wirtschaft. Die Nachfrage bestimmt das Angebot. Unser Verhalten als Konsumenten bestimmt zu einem großen Teil, wie Produkte hergestellt werden. Und wie viel davon auf dem Müll landet. Man sollte sich also mal fragen: was tun die Unternehmen eigentlich gegen die Umweltverschmutzung? Denn unsere Nachfrage kann ein Unternehmen dazu bringen, sorgsamer mit Ressourcen umzugehen. Durch Einsparungen bei den Verpackungen und aktives Recycling könnte die Wirtschaft schon viel gegen die fortschreitende Umweltverschmutzung tun. Und wir als Verbraucher können eine nachhaltigere Entwicklung voran bringen, indem wir sie von den Unternehmen einfordern.

Nachhaltigkeit 2.0

Die Kraft der Natur nutzen, nachhaltige Materialkreisläufe schaffen und Recyclingverfahren effektiver machen. Das sind die Ziele der Initiative Frosch. Das Unternehmen Werner & Mertz zeigt, was Innovation und Überzeugung so erfolgreich macht und was sich hinter der neuen Nachhaltigkeit verbirgt.

Umweltschutz aus Tradition

Bei Werner & Mertz wird der Umweltschutz schon immer groß geschrieben. Das Unternehmen denkt und handelt ganzheitlich nachhaltig. Und die Ansprüche an das eigene Verhalten sind hoch. Deshalb betreibt Werner & Mertz seit vielen Jahren aktives Umweltmanagement. Zertifiziert und mehrfach ausgezeichnet.

Recycling gegen die Umweltverschmutzung

Zum Beispiel könnten Verpackungen wesentlich umweltfreundlicher hergestellt werden. Oder eben – besser recycelt. Um das zu erreichen, sammeln wir in Deutschland zum Beispiel Kunststoffabfall in einem gelben Sack. Die Plastikabfälle daraus – z.B. PET - werden in speziellen Anlagen sortiert, gewaschen und geschreddert. So entsteht PET-Recyclat – und dieses Recyclat ist die Ausgangsbasis für neue PET-Verpackungen. Geht doch. Und trotzdem ist Umweltverschmutzung immer noch ein großes Problem. Wir müssten also noch viel mehr dafür tun, dass Verpackungen effizienter eingesetzt bzw. wiederverwertet werden. Denn die technologischen Möglichkeiten gibt es. Man muss sie nur auch einsetzen wollen. Auch, wenn sie vielleicht teurer sind, als herkömmliche Methoden. Denn die reichen im Falle des PET-Recyclings tatsächlich nicht immer aus.

Die Initiative Frosch

Reycycling First: die PET-Recyclat Initiative von Werner & Mertz zielt darauf ab, die riesigen Mengen an PET-Abfällen zu nutzen.

Um der Umweltverschmutzung also aktiv entgegen zu wirken und den PET-Abfall zur Wiederverwertung nutzen zu können, muss dieser aber hochwertig und „sortenrein“ sein. Um diese Reinheit gewährleisten zu können, werden spezielle Sortiertechnologien eingesetzt. Für diese neuen Sortiertechnologien machen sich nun einige verantwortungsvolle Unternehmen stark. Zum Beispiel die Firma Werner & Mertz. Bekannt durch die Marke Frosch setzt sich das Unternehmen schon seit 1986 für Umweltschutz und Nachhaltigkeit ein. Nun macht sich das Familienunternehmen im Rahmen einer Initiative mit dem NABU (Naturschutzbund Deutschland e.V.) auch für mehr Nachhaltigkeit in der Abfallwirtschaft stark. Mit ihrem Engagement will die Firma aktiv etwas gegen die Umweltverschmutzung tun. Denn die „Recyclat-Initiative“ von Werner & Mertz will das Recyclingverfahren optimieren und so eine bessere Wiederverwendung von PET-Abfall erreichen. Die„Initiative-Frosch“ will damit zukunftsweisenden nachhaltigen Lösungen den Weg bereiten und über die eigene Branche hinaus neue Impulse geben.

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